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gründung

Die Anfänge...

Bereits im Jahre 2000 entstand die Idee eine Formation zu gründen, welche das ganze Jahr hindurch aktiv ist. Der Drang nach einer solchen Formation äusserte sich in einem Musikkomitee einer Gugge aus NW.
Man stellte fest, dass in einer kleineren Gruppe von 9-18 Personen das Musizieren einfach einen anderen Stellenwert bekommt.
Es steckt viel mehr Freude und Fun dahinter und jeder wollte noch perfekter und präziser spielen. «Vorbilder» gibt es in diesem Bereich bereits eine Menge.
Nicht mehr aus den Ohren geht uns z.B. die Formation UKW, die Benissimos, Red Devils, Alka Selzer oder die Hobuspähn.
Man beschloss eine eigenständige «Kleinformation» zu gründen.

Am 8. Mai 2002 war es endlich soweit. Wir hoben nam@los aus der Taufe. «Freude herrscht». Unterdessen besitzt nam@los Kraft und Boden durch eine gesunde und durchorganisierte Vereinsstruktur. Mehrere sehr gute Arrangeure und Komponisten konnten wir «verpflichten». Der Vorstand besteht aus fünf Personen.

name

In diesem Bereich schwirrten uns verrückte Ideen im Kopf umher. Es sollte jedoch etwas sein, was einem in Erinnerung bleibt, etwas Urchiges und Bodenständiges und trotzdem sollte es uns nicht im Tun einschränken.
Möglichst zeitlos sollte es sein und sich auch etwas in die Welt des digitalen Mediums einfügen. Als wir schon fast aufgaben und der Meinung waren, wir können auch ohne Namen musizieren, da wussten wir, wie wir uns nennen wollten.
Nur, die «Band ohne Namen» gibt es schon, «nameless» war zu wenig Deutsch und «namelos» ist eine Punkgruppe in der Zentralschweiz. Doch wir konnten uns nicht lösen von dieser «Idee».
Mundart, also auf Nidwaldnerisch würde man «namälos» sagen.
Doch dies ist nicht für jedermann/frau verständlich und ehrlich gesagt gefiel uns das schreckliche «ä» nicht in unserem Schriftzug. So stiessen wir auf das Symbol «@». In der Aussprache sagt man «Ät», also haben wir eine passende Lösung für das «ä» gefunden.
Um dies noch besser zu betonen, durchtrennten wir die geschwungene Linie an zwei Orten, sodass beim nahen Betrachten trotzdem ein «ä» ersichtlich wird. Zusätzlich soll das «@» auch die digitale Welt verkörpern, über welche wir in Zukunft unsere Formation präsentieren möchten, um so den «weltweiten» Kontakt zu pflegen.
Ein Begleitsatz musste her.
Unbedingt, denn wer weiss schon, dass es sich bei nam@los um Musik handelt! «dä sound wo jedä inspiriärt und i anderi gedankä versetzt» Eigentlich genau das, was wir ausdrücken wollen, aber einfach ellenlang und doof! Also kürzten wir auf
«be inspired» ...kurz, prägnant, viel aussagend, Welt offen und unbegrenzt an Möglichkeiten.