der name
In diesem Bereich schwirrten uns verrückte Ideen im Kopf umher. Es sollte jedoch etwas sein, was einem in Erinnerung bleibt, etwas Urchiges und Bodenständiges und trotzdem sollte es uns nicht im Tun einschränken.
Möglichst zeitlos sollte es sein und sich auch etwas in die Welt des digitalen Mediums einfügen. Als wir schon fast aufgaben und der Meinung waren, wir können auch ohne Namen musizieren, da wussten wir, wie wir uns nennen wollten.
Nur, die «Band ohne Namen» gibt es schon, «nameless» war zu wenig Deutsch und «namelos» ist eine Punkgruppe in der Zentralschweiz. Doch wir konnten uns nicht lösen von dieser «Idee».
Mundart, also auf Nidwaldnerisch würde man «namälos» sagen.
Doch dies ist nicht für jedermann/frau verständlich und ehrlich gesagt gefiel uns das schreckliche «ä» nicht in unserem Schriftzug. So stiessen wir auf das Symbol «@». In der Aussprache sagt man «Ät», also haben wir eine passende Lösung für das «ä» gefunden.
Um dies noch besser zu betonen, durchtrennten wir die geschwungene Linie an zwei Orten, sodass beim nahen Betrachten trotzdem ein «ä» ersichtlich wird. Zusätzlich soll das «@» auch die digitale Welt verkörpern, über welche wir in Zukunft unsere Formation präsentieren möchten, um so den «weltweiten» Kontakt zu pflegen.
Ein Begleitsatz musste her.
Unbedingt, denn wer weiss schon, dass es sich bei nam@los um Musik handelt! «dä sound wo jedä inspiriärt und i anderi gedankä versetzt» Eigentlich genau das, was wir ausdrücken wollen, aber einfach ellenlang und doof! Also kürzten wir auf
«be inspired» ...kurz, prägnant, viel aussagend, Welt offen und unbegrenzt an Möglichkeiten.